Ich bin Europäer

Ich bin Europäer

Juncker-Plan und Investitionsoffensive.

Quelle: DER SPIEGEL 3/2017 Seite 60ff

290 000 kleine und mittelständische Unternehmen haben Kredite bekommen und damit 100 000
Arbeitsplätze geschaffen.

In Sachsen wo die Europabegeisterung jedes Jahr geringer wird gibt es 5753 europäisch

 geförderte Projekte vom Friseurbetrieb bis zu Softwareunternehmen.

Zuschüsse aus Europa von 110 € bis 250.000 €.

Im Jahre 2010 glaubten noch 53% der Sachsen, die EU habe eher Vorteile für sie.

Jetzt glauben es nur noch 33%. Wie kann das sein?

Es gibt offenbar eine kollektive psychische Sperre, Geld aus Europa gut zu finden.

Allein in München gibt es Projekte im zweistelligen Millionenbereich, z.B. „BIWAQ“ für

 benachteiligte Stadtviertel oder „guide“ für die Existenzgründung von Frauen oder „power-m“

für die Arbeitslosenberatung.

Hier findet Europa nicht in Brüssel statt, sondern in München Giesing, in Ramersdorf und am

 Innsbrucker Ring und eben in Berlin und anderswo.

Angesprochen wird hier das ESF Förderprogramm http://www.bmub.bund.de/themen/stadt-wohnen/staedtebau-foerderung/soziale-stadt-biwaq/biwaq-bildung-wirtschaft-arbeit-im-quartier/

Was ist der ESF?

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Förderung der Beschäftigung in Europa. Er verbessert den Zugang zu besseren Arbeitsplätzen, bietet Qualifizierung und unterstützt die soziale Integration. Der ESF macht Europa in Deutschland erlebbar.

Link—->DER ESF IN DEUTSCHLAND (2014-2020)

 

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